das genau waren die Worte des jetzigen Lieblingslehrers des Juniors über den schon feststehenden ersten Klassenleiter auf der neuen Schule.
Also, mal kurz die Telefonliste raus und nachgefragt. Fazit: Er ist streng, sehr streng und wer nicht spurt – Zusatzaufgaben.
Nach einem kurzen Schlucken, eigentlich eine gute Besetzung. Denn strenge Lehrer sind auf alle Fälle auch die fairsten und das fehlte ja im letzten Jahr auf der Grundschule.
Also richten wir uns auf einen anstrengenden August ein. Denn eine Anlaufzeit wird der Junior brauchen, bis er geschnallt hat, daß die Grundschulmarotten der Vergangenheit angehören. Und dann sehen wir weiter.
Einen Höhepunkt für seine Schulzeit hat der Junior auch schon ausgemacht: Das Praktikum und zwar das zweite. Wenn es nach ihm ginge, könnte es auch schon das erste sein, aber wir haben ihn dann doch davon abgebracht, jetzt schon eine Bewerbung zu schreiben.
Praktikumsplätze stehen bei Hagenbecks leider nur für Kandidaten zur Verfügung, welche in der Bewerbungsprozedur schon in die engere Auswahl gerutscht sind.
Ob Änderungen noch möglich sind? Man soll ja nie nie sagen, aber in Anbetracht der Zeitspanne, die dieser Berufswunsch durch den “Knirpsenkopf” geistert, tendiert die Antwort zu relativ unwahrscheinlich.